Neu G43 Magazintaschen in Oliv Erweitern

G43 Magazintaschen in Oliv

FG28

Neu

G43 Magazintaschen in Oliv aus kräftigem Stoff, mit rückseitigen Schlaufen, Verschlussriemen und Verstärkungen. Bestimmt zum Tragen der abnehmbaren Magazine des Gewehrs 43, ermöglichten sie das Mitführen einsatzbereiter Munition für das deutsche Selbstladegewehr des Zweiten Weltkriegs.

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G43 Magazintaschen in Oliv – Ausrüstung für das Gewehr 43

Die G43 Magazintaschen in Oliv gehörten zur Ausrüstung für die Magazine des Gewehrs 43, des deutschen Selbstladegewehrs, das während des Zweiten Weltkriegs eingeführt wurde. Das G43 entstand aus dem Bedarf, der Infanterie eine höhere Feuerfolge als mit dem Karabiner 98k zu ermöglichen, ohne das Standardkaliber 7,92×57 mm Mauser aufzugeben.

Die Fertigung aus kräftigem olivfarbenem Stoff bot eine leichte und widerstandsfähige Lösung für das Tragen der abnehmbaren Magazine. Stoff war einfacher zu verarbeiten als Leder, leichter und dennoch ausreichend robust für den Felddienst. Rückseitige Schlaufen dienten zur Befestigung am Koppel, während Verschlussriemen die Magazine während Marsch, Bewegung und Einsatz sicher in der Tasche hielten.

Die Taschen waren für die Magazine des Gewehrs 43 ausgelegt, die in der Regel 10 Patronen fassten. Anders als der Karabiner 98k, der über Ladestreifen geladen wurde, besaß das G43 ein abnehmbares Magazin. In der Praxis konnte das Gewehr jedoch auch von oben mit Ladestreifen nachgeladen werden, sodass die Ersatzmagazine eine zusätzliche Munitionsreserve bildeten.

Das Gewehr 43, auch als G43 oder Karabiner 43 / K43 bezeichnet, wurde an verschiedene Wehrmachtseinheiten ausgegeben, darunter Infanterie und Scharfschützen. Einige Waffen wurden mit Zielfernrohren ausgestattet, wodurch das G43 besonders auch in der Scharfschützenrolle bekannt wurde. Die Magazintaschen waren daher ein wichtiger Bestandteil der Ausrüstung, wenn zusätzliche Magazine mitgeführt wurden.

Konstruktiv mussten die Taschen relativ schwere Metallmagazine sicher aufnehmen. Die Fächer sollten Bewegungen, Stöße und Verlust verhindern, zugleich aber den schnellen Zugriff ermöglichen. Historische Ausführungen konnten sich in Stofffarbe, Verschlussart, Nähten, Verstärkungen, Schlaufen und Materialien an belasteten Stellen unterscheiden.

Die olivfarbene Ausführung gehört zur Bandbreite deutscher textiler Feldausrüstung, neben feldgrauen, graugrünen, sandfarbenen oder späten vereinfachten Varianten. Der gedeckte Ton passte zur übrigen Feldausrüstung und blieb im Gebrauch unauffällig.

Besonderheit: die Magazine des G43 waren abnehmbar, wurden aber nicht immer im modernen Sinn ständig gewechselt. Häufig blieb das Magazin in der Waffe und wurde mit 5-Schuss-Ladestreifen nachgeladen. Ersatzmagazine dienten daher als zusätzliche Reserve. Dadurch stehen G43-Magazintaschen für eine Übergangsform zwischen traditionellem Repetiergewehr und modernem Selbstladegewehr.

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