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Starre Ledertasche für Walther P38 in schwarzem Leder, entwickelt für die Standardpistole der deutschen Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Mit geformter Struktur und Frontklappe schützt sie die Waffe im Einsatz. Von Offizieren und Soldaten getragen, gehört sie zur typischen militärischen Ausrüstung.

Starre Ledertasche („Hard Shell“) für die Walther P38 aus schwarzem Leder, konzipiert zur Aufnahme und zum Schutz der Walther P38, die 1938 als neue Ordonnanzpistole der deutschen Streitkräfte eingeführt wurde und schrittweise die Luger P08 ersetzte. Die Tasche verfügt über eine formgepresste und versteifte Konstruktion aus dickem Leder, die Schutz vor Stößen, Schmutz und Witterungseinflüssen bietet.
Das Design umfasst eine vollständige Klappe mit Frontverschluss, meist mit Riemen und Knopf oder Drucksystem, um die Waffe sicher zu fixieren. Im Inneren befindet sich häufig ein separates Fach für ein Ersatzmagazin, ein charakteristisches Merkmal dieser Holstertypen.
Auf der Rückseite sorgen Gürtelschlaufen für eine stabile Befestigung am Koppel. Diese Holster wurden sowohl von Offizieren als auch von einfachen Soldaten getragen, was die breite Einführung der P38 widerspiegelt.
Die schwarze Lederfarbe ist typisch für spätere Kriegsproduktionen und steht im Zusammenhang mit der zunehmenden Vereinfachung der Fertigung. P38-Holster sind heute wichtige Zeugnisse der militärischen Ausrüstungsentwicklung im Zweiten Weltkrieg.