Neu Doppelte Gewehrgranatentaschen – hellgrüne Ausführung Erweitern

Doppelte Gewehrgranatentaschen – hellgrüne Ausführung

FG39

Neu

Paar hellgrüne deutsche Gewehrgranatentaschen WWII, inspiriert von den Tragetaschen für das K98k mit Schiessbecher. Aus robuster Leinwand gefertigt, dienten sie dem seitlichen Tragen von Gewehrgranaten, Treibladungen oder kleinem Infanteriegerät und verteilten das Gewicht gleichmäßig am Körper.

Mehr Infos

Achtung: Letzte verfügbare Teile!

49,90 €

inkl. MwSt.
  • Zufrieden oder erstattet: Wir garantieren 100% sicheren Schutz für Ihre Einkäufe
  • Kostenlose Rücksendung: Senden Sie Ihre Bestellung innerhalb von 30 Tagen kostenlos zurück
  • Sichere Zahlungen: Bezahlen Sie sicher online mit PayPal oder Kreditkarten
Sichere Zahlungen

Mehr Infos

Deutsche doppelte Gewehrgranatentaschen des Zweiten Weltkriegs – hellgrüne Ausführung

Dieses Paar doppelter Gewehrgranatentaschen ist an ein typisches Ausrüstungsteil der deutschen Infanterie im Zweiten Weltkrieg angelehnt, das mit dem K98k und dem Schiessbecher verbunden war. Der Schiessbecher ermöglichte das Verschießen spezieller Gewehrgranaten und erweiterte damit die Einsatzmöglichkeiten des Infanteristen gegenüber der gewöhnlichen Handgranate.

Die Taschen bestehen aus strapazierfähiger Leinwand, einem Material, das im Fronteinsatz wegen seiner Widerstandsfähigkeit, seines geringen Gewichts und seiner einfachen Verarbeitung geschätzt wurde. Die doppelte Anordnung erlaubte ein ausgewogeneres Tragen des Inhalts, meist seitlich am Körper, ohne den vorderen Bereich der Ausrüstung unnötig zu blockieren. Die hellgrüne Farbe entspricht dem Erscheinungsbild vieler textiler Ausrüstungsstücke aus der mittleren Kriegszeit, als praktische und schnell herstellbare Stofflösungen zunehmend verbreitet waren.

Historisch standen solche Taschen im Zusammenhang mit dem Gewehrgranatgerät, das am Lauf des Karabiners angebracht wurde. Dafür existierten verschiedene Munitionsarten, darunter Sprenggranaten, Panzergranaten und Übungsgranaten. Originale Stücke sind häufig aus grob gewebtem Segeltuch gefertigt und können Hersteller- oder Jahresmarkierungen wie 1941 oder 1942 tragen, was ihre Einordnung in die Produktions- und Ausrüstungsgeschichte erleichtert.

Die längliche Form der Taschen war für den Transport von einzeln verpackten oder röhrenförmig geschützten Gewehrgranaten geeignet. Verbindungsgurte und Trageriemen machten das System flexibel und an verschiedene Ausrüstungsweisen anpassbar. Zeitgenössische und erhaltene Beispiele zeigen, dass solche Taschen nicht ausschließlich für Gewehrgranaten genutzt wurden, sondern gelegentlich auch anderes Infanteriematerial oder Munition aufnehmen konnten.

Besonderheit: bei erhaltenen Originalen achten Sammler unter anderem auf kleine Innentaschen oder Fächer für spezielle Treibpatronen. Diese unscheinbaren Details helfen heute, unterschiedliche Ausführungen, Fertigungsperioden und Varianten genauer zu bestimmen.

Feld- und persönliche Ausrüstung