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Trageriemen für deutschen Gasmaskenbehälter WWII, entwickelt für den Transport der zylindrischen Maskendose. Aus robustem Gewebe mit verstellbaren Elementen und Metallhaken, ermöglicht er verschiedene Trageweisen. Standardbestandteil der persönlichen Ausrüstung.

Trageriemen für den deutschen Gasmaskenbehälter („Gasmaskenbüchse“) des Zweiten Weltkriegs, konzipiert für den Transport des charakteristischen zylindrischen Metallbehälters, der die Gasmaske aufnahm. Dieses System war ein fester Bestandteil der persönlichen Ausrüstung und spiegelte die Bedeutung des Schutzes vor chemischen Kampfstoffen wider.
Gefertigt aus strapazierfähigem Gewebe (Canvas/Baumwolle), ist der Riemen mit verstellbaren Elementen sowie Metallhaken oder Clips ausgestattet. Diese ermöglichen sowohl das Tragen über der Schulter als auch die Befestigung am Koppel oder an anderer Ausrüstung.
Das Tragesystem erlaubte verschiedene Positionen: seitlich, auf der Brust oder am Rücken, je nach Einsatz und Bedarf. Die verstellbare Länge sorgte für Anpassungsfähigkeit und sicheren Sitz.
Verwendet wurde dieser Riemen von Infanterie, motorisierten Einheiten und weiteren Truppengattungen und steht für die funktionale und standardisierte Gestaltung militärischer Ausrüstung.
Heute ist er ein wichtiges Detail zur Rekonstruktion des kompletten Gasmaskentragesystems der deutschen Streitkräfte.