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Dienstbrille WWII mit Etui, ausgegebene Sehhilfe für Soldaten mit Sehschwäche. Mit Metallgestell, Etui und innenliegender Karte mit persönlichen Daten des Trägers. Regulärer Bestandteil der individuellen Ausrüstung und direkt zugeordnetem Soldaten.

Dienstbrille der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg mit originalem Etui, ausgegeben an Soldaten mit Sehschwäche als Teil der persönlichen Standardausrüstung. Diese Brillen unterschieden sich von zivilen Modellen durch ihre standardisierte militärische Ausgabe und Verwaltung.
Die Brille verfügt über ein Metallgestell, das auf Stabilität und einfache Konstruktion ausgelegt ist. Die Korrekturgläserwurden individuell an die Sehbedürfnisse des jeweiligen Soldaten angepasst, wodurch jedes Exemplar eine persönliche Zuordnung aufweist.
Zum Set gehört ein stabiles Etui, das dem Schutz während Transport und Aufbewahrung diente. Im Inneren befindet sich häufig eine Karte aus Papier, auf der die persönlichen Daten des Soldaten eingetragen sind, wie Name, Einheit oder andere Identifikationsmerkmale.
Die Dienstbrille wurde von Soldaten aller Truppengattungen verwendet und zeigt die Bedeutung der Sehfähigkeit im militärischen Einsatz sowie die Organisation der Versorgung.
Heute stellt sie ein wichtiges Beispiel für die personalisierte militärische Ausrüstung dar und verbindet das Objekt direkt mit seinem ursprünglichen Träger.
| Durchmesser | 42,50 mm (lens) |
| HINWEIS | Sammlerstück. Kein medizinisches Produkt und nicht zum Tragen geeignet. |