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Paar Schulterklappen für Mannschaftsdienstgrade der Grenadiertruppen der Wehrmacht. Gefertigt aus flaschengrünem Tuch mit grüner Paspelierung, eine Variante von Schulterklappen der deutschen Infanterie. Getragen an Feldblusen und Dienstuniformen der Grenadier-Einheiten.

Schulterklappen – Grenadier der Wehrmacht (Mannschaften)
Diese Schulterklappen gehören zur Uniform der Mannschaften der Grenadiertruppen der Wehrmacht während des Zweiten Weltkriegs.
Im Uniformsystem der deutschen Armee dienten Schulterklappen zur Kennzeichnung der Truppengattung sowie des Dienstgrades. Mannschaftsdienstgrade trugen einfache Schulterklappen aus Tuch ohne Metallgeflecht, im Gegensatz zu den aufwendigeren Schulterstücken der Offiziere und Unteroffiziere.
Diese Variante besteht aus flaschengrünem Wolltuch (dunkelgrün) mit grüner Paspelierung entlang des Randes. Solche Ausführungen sind bei bestimmten Produktionsvarianten und Uniformtypen der deutschen Infanterie zu finden.
Die Schulterklappen besitzen die typische flache Konstruktion der Mannschaftsmodelle und verfügen über eine Lasche zur Befestigung mit Knopf an der Uniform. Sie wurden auf der Feldbluse sowie auf anderen Uniformstücken getragen.
Die Bezeichnung „Grenadier“ wurde in der deutschen Armee im Jahr 1942 wieder eingeführt, als zahlreiche Infanterieregimenter umbenannt wurden, um an die Tradition der preußischen Grenadierverbände anzuknüpfen.
Schulterklappen aus flaschengrünem Tuch mit entsprechender Paspelierung stellen eine erkennbare Variante innerhalb der Uniformabzeichen der deutschen Grenadiertruppen dar.