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Deutscher Stahlhelm M16, im Ersten Weltkrieg eingeführt. Mit tiefer Kalotte und seitlichen Halterungen für Stirnpanzer bot er erweiterten Schutz. Auch später weiterverwendet, ist er ein bedeutendes Element der militärischen Ausrüstungsgeschichte.

Stahlhelm Modell 1916 (M16) der deutschen Streitkräfte, eingeführt während des Ersten Weltkriegs als Antwort auf den Bedarf nach verbessertem Kopfschutz. Dieses Modell markiert den Beginn der Entwicklung des modernen Stahlhelms.
Gefertigt aus gepresstem Stahl, verfügt der Helm über eine tiefe, weit heruntergezogene Form, die zusätzlichen Schutz für Ohren und Nacken bietet. Charakteristisch sind die **seitlichen Vorsprünge („Hörner“) **, die sowohl als Belüftung als auch zur Befestigung der Stirnpanzerplatte dienten.
Im Inneren befindet sich ein Lederfutter mit mehreren Segmenten, das für Anpassung und Komfort sorgt. Ein Kinnriemen gewährleistet sicheren Halt.
Der M16 blieb auch nach dem Ersten Weltkrieg im Einsatz und wurde teilweise noch in späteren Konflikten verwendet.
Er stellt einen entscheidenden Schritt in der Entwicklung militärischer Schutzhelme dar.
| Gewicht | 1.40 kg |
| Material | Stahl, Leder |
| HINWEIS | No PPE (personal protective equipment). This product can be only used for decoration purposes or costumes. |