Neu
Militärische Stahlscheide für das Bajonett des Karabiners 98k. Gefertigt aus brüniertem Stahl mit verstärkter Spitze, gehörte sie zur Standardausrüstung deutscher Soldaten im Zweiten Weltkrieg. Bestimmt zum Tragen des Bajonetts am Koppel mit Bajonetthalter (Frosch).

Bajonettscheide – Karabiner 98k
Diese Bajonettscheide gehört zum Bajonett des Karabiners 98k, dem Standardgewehr der deutschen Wehrmachtwährend des Zweiten Weltkriegs.
Der Karabiner 98k, eingeführt im Jahr 1935, war die Weiterentwicklung der Mauser-Gewehre des Systems 1898 und bildete das wichtigste Infanteriegewehr der deutschen Armee im Zweiten Weltkrieg. Neben seiner Funktion als Schusswaffe konnte das Gewehr mit einem Bajonett ausgerüstet werden.
Die Scheide diente dazu, die Bajonettklinge aufzunehmen und zu schützen und gleichzeitig den sicheren Transport am Soldatenequipment zu ermöglichen.
Typischerweise bestand sie aus einem Stahlkörper mit brünierter Oberfläche, einer verstärkten Spitze sowie einem oberen Befestigungsring, der mit dem ledernen Bajonetthalter (Frosch) verbunden wurde.
Dieses System erlaubte das Tragen des Bajonetts am Koppel der Felduniform, sodass es im Einsatz schnell erreichbar blieb.
Bajonettscheiden dieser Art wurden von zahlreichen deutschen Herstellern militärischer Ausrüstung produziert und tragen häufig Herstellerkürzel, Seriennummern oder militärische Abnahmestempel.
| Breite | 3,2 cm |
| Länge | 27,5 cm |
| Gewicht | 172.6 gr |
| Material | Ferro |