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Das U-Boot-Kriegsabzeichen des Zweiten Weltkriegs wurde 1939 eingeführt und 1941 überarbeitet. Es wurde U-Boot-Besatzungen der Kriegsmarine nach zwei Feindfahrten oder für besondere Verdienste verliehen. Motiv: U-Boot im Eichenlaubkranz, gekrönt vom Hoheitsadler mit Hakenkreuz.

Das U-Boot-Kriegsabzeichen wurde am 13. Oktober 1939 von Großadmiral Erich Raeder gestiftet und 1941 unter Admiral Karl Dönitz neu gestaltet.
Es diente als Auszeichnung für U-Boot-Besatzungen der Kriegsmarine und wurde nach zwei erfolgreich abgeschlossenen Feindfahrten verliehen, ebenso posthum oder bei Verwundung bzw. außergewöhnlicher Tapferkeit.
Das Abzeichen zeigt ein U-Boot im Profil, umgeben von einem Eichenlaubkranz, darüber der Reichsadler mit Hakenkreuz. Es wurde aus Tombak, Zink oder anderen Legierungen gefertigt, mit vergoldeten oder bronzierten Oberflächen.
Das Abzeichen stellte ein offizielles Anerkennungszeichen des geleisteten Einsatzes dar und kennzeichnete die Zugehörigkeit zur U-Boot-Waffe, einer der anspruchsvollsten Waffengattungen der Kriegsmarine.
| Breite | 38.50 mm |
| Länge | 48 mm |
| Dicke | 3.60 mm |
| Gewicht | 17.7 gr |
| Material | Zamak, Messing, Eisen |